Vwl Vertrag ablauf

Das Kündigungsschutzgesetz gilt für Arbeitnehmer, die einen Arbeitsvertrag mit einem Arbeitgeber über mehr als sechs Monate haben. Arbeitnehmer, die in Betrieben mit bis zu 10 Beschäftigten beschäftigt sind, sind nicht erfasst (kleine Unternehmen sind seit 2004 ausgeschlossen). In erster Linie bildet der Arbeitnehmer einen Vertrag zur Förderung von Kapitalbildungsleistungen (vermögenswirksame Leistungen). Dann zahlt der Manager den im Voraus festgelegten Betrag aus. Diese Verträge haben eine Laufzeit von meist sieben Jahren und eine einjährige Pause. (Die Ausnahme ist ein Sparvertrag mit einer Bausparkasse). Sobald diese Leistungen für sechs Jahre gezahlt wurden, kann der Vertrag im Jahr der Pensionierung abgeschlossen werden. Ist der Vertrag ausgelaufen, kann das Leistungsgeld beispielsweise in einen Pensionsplan investiert werden. Die Mindestaltersanforderung für Arbeitnehmer beträgt 13 Jahre. Kinder im Alter von 13 bis 15 Jahren können mit Zustimmung ihrer Eltern einen Arbeitsvertrag abschließen. Der Vertrag kann schriftlich oder mündlich abgeschlossen werden, muss aber innerhalb von zwei Wochen nach Beginn der Arbeiten schriftlich niedergelegt werden. Der Vertrag hat einen bestimmten Tarifvertrag oder Betriebsvertrag zu berücksichtigen.

Arbeitnehmer, einschließlich Arbeitnehmer mit befristeten und geringfügigen Arbeitsverträgen. Führungskräfte und Führungskräfte sind ausgeschlossen Zusätzlich zu dem Arbeitgeber, der einen bestimmten Betrag zahlt, trägt auch der Staat bei. Dies dient als weiterer Beitrag zur Anhäufung von Vermögenswerten. Dabei handelt es sich um den sogenannten Arbeitnehmersparzulage, der auf dem zu versteuernden Einkommen basiert. Der Staat fördert Hypothekarkredite, Fondssparpläne und Hausverträge (Baufinanzierungen, Fondssparpläne und Bausparverträge). Das Arbeitsrecht gilt nur für Beziehungen, die auf privatverträgen beruhen. Berufsbeamte (Beamte) sind im engeren Sinne vom Arbeitsrecht ausgeschlossen. Das Verhältnis zwischen Karrierebeamten und dem Staat ist kein privates Vertragsverhältnis, sondern wird durch das öffentliche Recht definiert und basiert auf diesem. Deshalb gilt das Beamtenrecht als sonderamher Bereich des öffentlichen Rechts. Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen « Arbeitsverträge » (Arbeitsvertrag), was bedeutet, dass der Arbeitgeber in der Lage ist, dem Arbeitnehmer Aufträge zu erteilen, und dass der Arbeitnehmer in einer abhängigen Position ist. Selbständige oder Freiberufler schließen Verträge zur Erbringung von Arbeitsverträgen (Werkverträge) oder zur Erbringung von Dienstleistungen (Dienstverträge) ab und fallen nicht unter das Arbeitsrecht, sondern das Zivilgesetzbuch. Ebenfalls im November wurde ein Gesetz zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmer in den Lieferketten von Paketzustelldiensten verabschiedet, das die Haftung des Auftragnehmers für die Umsetzung gesetzlicher Arbeitsrechte, einschließlich der in Tarifverträgen geregelten, festlegt.

Nach dem Arbeitszeitgesetz haben Arbeitgeber das Recht, Überstunden bei dringenden außergewöhnlichen Geschäftlichen Bedürfnissen zu verlangen oder wenn der individuelle Arbeitsvertrag eine spezifische Bestimmung für Überstunden enthält. In vielen Branchen haben Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände eine gemeinsame Streitbeilegungsvereinbarung (Schlichtungsvereinbarung) geschlossen.

 

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